Freitag, 28. September 2012

Freude, schöner Götterfunken


Wikipedia: Urschrift Friedrich Schiller




Wikipedia: Friedrich Schiller
 gemalt von Ludovike Simanowiz 1759 - 1827

http://www.onlinecat.de/Lyrik/Songtexte/freude.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/An_die_Freude#Inhalt

Im Sommer 1785 entstand eines der berühmtesten Gedichte  Friedrich Schillers: An die Freude.Immer dann, wenn ich bewusst das Wort Freude in den Mund nehme, dann denke ich an seine erste Zeile:

Freude, schöner Götterfunken

Ein  Anlass zur Freude war mir in den letzten Tagen, dass eine liebe Freundin mir ein Freude machen wollte und mir ein Paket mit den unterschiedlichsten Leckereien des "Ostens" schickte. Da kann ich mich noch oft und oft dran erfreuen, danke schön auch, meine liebe Freundin. Jemandem eine Freude machen und sich dann an seiner Freude erfreuen, dass ist eines der schönsten Gefühle im menschlichen Miteinander. Ein Geschenk annehmen, ohne wenn und aber, einfach um der Freude auf beiden Seiten willen, das ist was zählt.



Nun zurück zu Schiller und zu Deutschland, dem Land der Dichter und Denker. Ist das noch so? Wir haben  jedenfalls aus früheren Zeiten einen reichen Schatz daran und wir sollten uns ihrer öfter mal erinnern. Zum Glück haben wir ja die Möglichkeit auf ihren Spuren zu wandeln. Gerne würde ich mir mal Schiller's Geburtshaus in Marbach am Neckar ansehen, seine Büste in Jena bewundern oder vor dem Schiller -Denkmal am Gendarmenmarkt in Berlin stehen. Das wird sich noch einrichten lassen in meinem Leben und da kommt wieder eine Freude in mir auf: Vorfreude, die ich auch sehr zu schätzen weiß.    

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